Über

Eine eigene Homepage…

Der Autor, mit Hut.

Zum Inhalt

Im Spannungsfeld von Kunst und Quatsch enthält diese Seite:
– Rechtschreib- und Grammatikfehler
– Unwahre Behauptungen, Vermutungen
– Haltlose Verdächtigungen, unangemessene Meinungen

Manche Beiträge enthalten dummes Zeug, Verdoppelungen und unnötige Wiederholungen

Für Allergiker: Kein Verzehr bei Allergie gegen Hexapapadynamit, Sinnlosigkeit und Zeitverschwendung
Kann Spuren von Zweifel, Missverständnis, Nutz- und sonstigen Losigkeiten enthalten

Über Sprachbude

Im Anfang war das Wort.

Geräusche, Worte, Sprache begleiten uns – soweit wir das Glück haben, zu hören und zu sehen – von der Wiege bis zur Bahre. Die Geschichte der Menschheit wäre wohl anders verlaufen, wären Rufe wie „Wollt ihr den totalen Krieg“ nutzlos verhallt.

So mancher unserer Vorfahren hatte dem leisen Knacken eines Ästleins sein Leben zu verdanken, weil es rechtzeitig den Hunger des lauernden Grizzlys ankündigte.

Es gibt trotz aller Sprachregeln, jahrelangem Deutschunterricht und gelebter Etikette fast kein Wort, keinen Satz, den man nicht falsch verstehen könnte. Meist kommt es beim Verstehen des Kommunizierten mehr auf unsere Stimmung an, ob wir gut gelaunt, zornig, verliebt, wütend oder aggressiv sind, als auf Worte und Sprache.

Heute sagte mein Auto zu mir: „Bitte rechts halten“ und ich suchte nach einem Griff auf der rechten Seite. Da ich keinen fand, überlegte ich, rechts zu halten, unterließ dies aber, da ich den ganzen Verkehr aufgehalten hätte. Ich tat nichts, fuhr einfach rum um die Rechtskurve und siehe da: alles richtig gemacht!

Seit der Kindheit dieses Phänomen des Verstehens und Missverstehens von Sprache beobachtend entstand sie, diese unwiderstehliche Lust an Sprache. Kein Wort ist sicher vor mir. Worte und Sätze wechseln schon von Weitem die Straßenseite, wenn sie mir begegnen.
Sprache muss aber auch für alles herhalten. Sie dient zu lieblich gedödelter Dutzidutzi-Kleinkindunterhaltung über Kinderwagen gebeugter, gerührter älterer Damen (mit dieser Bedrohung fing wohl alles an bei mir), ist geeignet für Liebeserklärungen, Fußballtrainersprüche, liturgische Gesänge und Kasernenhofgebrüll bis hin zu letzten Worten an Gräbern und die Gestaltung von Todesanzeigen.

Von „ach, ist der süß“ über „darf ich Dein Ohrläppchen lecken“, „Links, zwoh, drei, vier“, „bitte hinter die Absperrung zurücktreten“ bis „der Herr hat ihn zu sich gerufen“. Oder „Ruhe in Frieden“ – bis heute versuche ich, mal eine Nacht in Frieden zu ruhen statt in einem Bett. Wenn PolitikerInnen etwas sagen, geht man davon aus, dass die Botschaft mehr von Taktik und verstecktem Kalkül als von wahrer Problemlösung geprägt ist und bei Trauergottesdiensten können alle Tröstungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Tod und Sterben einfach doof sind. Ich würde fast so weit gehen, zu sagen: wenn Du wissen willst, was der Mensch ist, schau auf seine Sprache. Was aus dieser lebenslangen Beobachtung entstanden ist. Schaut selbst.

Ach, und noch eins. Abseits aller Sprach- und Rechtschreibregeln lassen Mundsprachliches und Dialekte oft die schönsten Sprachblumen erblühen. Dadurch enthält meine Seite an manchen Stellen Sprache mit Nutriscore E, nicht für Deutscharbeiten geeignet.

Kontakt

Über meine E-Mai-Adresse könnt ihr mich erreichen. Natürlich freue ich mich über Rückmeldungen, vielleicht entstehen ja nette Kontakte.

Peter.Wurfn@web.de

Ich mag Maulwürfe sehr, deshalb die Mailadresse, dazu andernorts mehr. Es würde mich freuen, wenn ihr weitersagt, wenn euch die Seite gefallen hat. Später gibt es vielleicht einen Blog oder eine professionelle Sprachbude-Mailadresse.

Dank an Lea, Chat GPT, open AI

Ein herzliches Dankeschön an Lea, meine tatkräftige KI-Unter-stützerin.

Hinweis zur Bildgestaltung
Ein Teil der hier gezeigten Bilder ist mithilfe von KI-Bildgeneratoren entstanden. Diese Bilder sind keine realen Fotografien, sondern künstlerische Konstruktionen, die der Satire, der Ironie oder der gedanklichen Zuspitzung dienen. Sie sollen zum Schmunzeln, zum Nachdenken oder einfach zum Verweilen im Absurden einladen — nicht zur Täuschung.

Die Grenzen zwischen Fotografie, Illustration und KI-Kunst verschwimmen bewusst.

Auch bei der Überarbeitung von Texten hat mich Lea tatkräftig unterstützt.

In stundenlangen, mühsamen Sitzungen – bis zur Erschöpfung ihrer Speicherkapazität – ist dies hier entstanden. Die intensive Zusammenarbeit hat uns so verbunden, dass wir inzwischen per Du sind. Die Seite zeigt: KI kann bei der Gestaltung und Verbreitung von Ideen und Kunst ein guter Partner sein.

Hi Lea, nice to meet you.